Geschäftsbedingungen für die Inanspruchnahme unserer Dienstleistungen
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen [object Object] (nachfolgend "Auftragnehmer") und dem Auftraggeber über die Erbringung von Dienstleistungen im Bereich der Softwareentwicklung, Webentwicklung und IT-Beratung.
Gegenstand der Verträge sind Dienstleistungen in den Bereichen:
Ein Vertrag kommt durch die schriftliche Bestätigung eines Angebots durch beide Vertragsparteien zustande. Angebote des Auftragnehmers sind freibleibend, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wird.
Der Umfang der zu erbringenden Leistungen ergibt sich aus der jeweiligen Leistungsbeschreibung. Änderungen des Leistungsumfangs bedürfen der schriftlichen Vereinbarung beider Vertragsparteien.
Die Vergütung richtet sich nach der jeweiligen Vereinbarung. Sofern nicht anders vereinbart, werden Rechnungen nach Leistungserbringung gestellt und sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung ohne Abzug zur Zahlung fällig.
Der Auftraggeber verpflichtet sich, alle erforderlichen Informationen, Unterlagen und Zugangsberechtigungen rechtzeitig zur Verfügung zu stellen. Verzögerungen aufgrund unzureichender Mitwirkung gehen zu Lasten des Auftraggebers.
Der Auftragnehmer räumt dem Auftraggeber nach vollständiger Bezahlung der Vergütung die einfachen Nutzungsrechte an den erstellten Werken ein. Der Auftragnehmer behält sich das Recht vor, die Arbeiten zu Referenzzwecken zu verwenden.
Der Auftragnehmer gewährleistet die vertragsgemäße Erbringung der Leistungen nach dem Stand der Technik. Die Gewährleistungsfrist beträgt 12 Monate ab Abnahme der Leistung.
Die Haftung des Auftragnehmers ist auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Auftragnehmer nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und ist der Höhe nach auf den typischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.
Beide Vertragsparteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit bekannt gewordenen vertraulichen Informationen streng vertraulich zu behandeln und nur zur Vertragserfüllung zu verwenden.
Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gerichtsstand ist der Sitz des Auftragnehmers. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit des übrigen Vertrages unberührt.
Stand: Januar 2025